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Aktuelles

Image by Anthony DELANOIX

Initiative Traunstein e.V. nimmt Unterschriften-Hürde problemlos

7. Februar 2020

Stadt Traunstein – „Wir haben die benötigte Zahl an Unterschriften für die Zulassung zur Stadtratswahl in Traunstein am 15.03 weit übertroffen. Das dabei erreichte Ergebnis ist hervorragend und zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind," So kommentierte Georg Osenstätter, 1. Vorsitzender der Initiative Traunstein, die sehr hohe Anzahl an Unterschriften.

Seit Ende Dezember haben sich 272 Unterstützer im Rathaus der Stadt eingetragen. 190 Unterschriften wären dabei bereits ausreichend gewesen. Damit hat die Initiative Traunstein e.V. deutlich mehr Unterschriften erhalten als notwendig. Georg Osenstätter möchte sich auch auf diesem Weg bei allen Unterstützern bedanken und verspricht sich weiterhin mit Engagement und vollem Einsatz für eine zukunftsfähige Stadtpolitik einzusetzen. "Das ist ein starkes Signal gegen ein Weiter so. Es ist Zeit, Traunstein aktiv nach vorne zu entwickeln," so beschreibt Susanne Deckert die Motivation und Zielsetzung der Initiative, für die insgesamt 11 Kandidaten antreten. „In Traunstein wird seit Jahren über die ewig gleichen Themen diskutiert – Fortschritt gibt es hingegen viel zu wenig – Es ist Zeit für frischen Wind“, so Alexander Kallsperger. 

Einsetzen will sich die Initiative Traunstein unter anderem für bezahlbaren Wohnraum in allen Bereichen, mehr Bürger- und Familienfreundlichkeit sowie eine zukunftsfähige Stadtentwicklung. Dabei steht eine unabhängige und überparteiliche Sachpolitik im Mittelpunkt.

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Wir brauchen eure Unterstützung

24.12.2019

Bitte geht ins Rathaus und unterschreibt unsere Unterstützerliste. Dauert keine zwei Minuten.
Und sagt es weiter! Danke!!

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Bauauschuss provoziert Stillstand

16. Dezember 2019

Der Planungs und Bauausschuss der Stadt Traunstein provoziert Stillstand bei Bauvorhaben in der Marienstraße 3/3a

Blog

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Presse - Auf den Punkt gebracht

24. September 2019

Unser Event 'Auf den Punkt gebracht' zu aktuellen Themen der Stadtpolitik hat das Interesse der Presse geweckt:

Chiemgau24: Aktuelle Stadtthemen "auf den Punkt gebracht"
Passauer Neue Presse: "Wir wollen eine andere Politik"

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Initiative Traunstein e.V. begrüßt neue Mitglieder

26. August 2019

Florian Fraunhofer und Alexander Kallsperger zusammen mit den beiden neuen Mitstreitern Susanne und Rudolf Deckert.

Reading a Newspaper

Pressebericht - Meet&Greet im Wochinger Brauhaus

24. August 2019

Leider ist folgender Pressebericht bisher nicht im Traunsteiner Tagblatt erschienen.

Online verfügbar bei PNP

Der Verein Initiative Traunstein stellte sich vor

Rund 30 Besucher kamen ins Wochinger-Brauhaus – Vorwärtsgewandte Stadtpolitik gefordert

Traunstein. Die neu gegründete Initiative Traunstein e.V., die bei den Kommunalwahlen im März nächsten Jahres für den Stadtrat kandidieren wird, stellte im Wochinger-Brauhaus erstmals öffentlich ihre Ziele vor. Interessierte konnten dabei zunächst die Beweggründe und Kernthemen der Initiative in vier kurzen Vorträgen kennenlernen. Anschließend wurden diese und eigene Themen und Meinungen in Diskussionsrunden vertieft. 

Vorsitzender Georg Osenstätter erläuterte den rund 30 Teilnehmern,  wie und warum sich dieser Verein vor wenigen Monaten gegründete hat. Ziel sei es unter anderem, das politische Spektrum in der Großen Kreisstadt zu bereichern. Im Blickpunkt stünden hierbei das Betreiben einer aktiven und vorwärtsgewandten Stadtpolitik. Zusammen mit allen Akteuren der Kommune wolle man an einem ganzheitlichen und zukunftsfähigen Plan für die Stadt Traunstein mitwirken. Nachhaltiges Gestalten, als parteiunabhängige Organisation ohne Eigeninteressen zu verfolgen, sei das Ziel.

Im nächsten Kurzvortrag beschäftigte sich Johann Wimmer, der Ingenieur für Elektrotechnik sowie Master Sc. für Innovations- und Technologiemanagement ist, mit dem „Campus Berufliche Bildung Chiemgau“, der nicht nur nach seiner Einschätzung in den nächsten Jahren eines der zentralen Themen der Stadtentwicklung sein wird. Die Initiative Traunstein e.V. fordere hier, dass die Stadt Traunstein als Standort dieser langersehnten Bildungseinrichtung ihren Aufgaben, nämlich der Schaffung eines geeigneten Umfeldes, unverzüglich nachkomme. Sie solle nicht dem Landkreis als Träger dieses Projektes hinterherhinken. Die Chancen, die der Campus im Bereich Digitalisierung, als Triebfeder der Wirtschaft von heute und morgen, bietet, dürfe man unter keinen Umständen verschlafen. Die Ansiedlung relevanter Unternehmen im Stadtgebiet und das Schaffen einer tragfähigen Infrastruktur müsse man jetzt planen und angehen. Das beinhalte auch ein vorausschauendes Konzept der Bereitstellung von Wohnraum im Stadtgebiet. 

Auf dieses Thema ging Tobias Huber, staatlich geprüfter Bautechniker, näher ein. Speziell für junge Familien werde in Traunstein in den letzten Jahren zu wenig getan und vor allem zu langsam gehandelt. Nur ein großes Ansiedlungsmodell in den letzten zehn Jahren und geplante Ausgaben von 2 Millionen Euro für Grunderwerb seien deutlich zu wenig. Man müsse angesichts steigender Miet- und Grundstückspreise über alternative Modelle, wie städtische und kommunale Erbpacht, nachdenken. Die Stadt dürfe das Schaffen von Wohnraum nicht nur Investoren überlassen, deren Maxime das Erwirtschaften von Gewinnen ist. 

Im letzten Vortrag ging Christoph Ertl, IT-Consultant bei NetApp, noch weiter auf das Thema Digitalisierung ein und darauf, was in diesem Zusammenhang in Traunstein getan werden sollte. Das Thema Breitbandausbau müsse man endlich effektiv und zielgerichtet angehen, um die großen weißen Flecken speziell in den Randgebieten verschwinden zu lassen. Des Weiteren bedeute digitale Transformation im Bereich der Verwaltung 4.0, Angebote näher am Kunden, in diesem Fall der Bürger Traunsteins, zu schaffen. Auf offene Ohren stießen auch in den Diskussionen an den Tischen Vorschläge, wie die Erweiterung des digitalen Angebots der Verwaltung als auch eine Bürger-app, mit Hilfe derer sich die Bürger jederzeit an der politischen Willensbildung beteiligen können. 

In den anschließenden Diskussionen kamen noch weitere Themen, wie der Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs sowie Infrastruktur im Allgemeinen zur Sprache.